Teilhabe, Kultur und Lernen

Transnationales Kooperationsprojekt „Cisterscapes - Cistercian landscapes connecting Europe“

Transnationales Kooperationsprojekt "Cisterscapes - cistercian landscapes connecting europe"

Projektträger: Landkreis Bamberg

Projektzeitraum: 2019-2021

Der Landkreis Bamberg hat im Europäischen Kulturerbejahr 2018 (ECHY = European Cultural Heritage Year) mit großem Erfolg das LEADER-Kooperationsprojekt „Vielfalt in der Einheit - Zisterziensische Klosterlandschaften in Mitteleuropa“ in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege (BLfD) durchgeführt. Als größter bayerischer Beitrag zum Europäischen Kulturerbejahr hatte das Projekt eine hohe überregionale Aufmerksamkeit und zeigte das Potenzial der grenzübergreifenden Vernetzung zisterziensischer Klosterlandschaften hinsichtlich eines gemeinsamen Prädikatisierungsantrags. Die von den Zisterziensern geprägte Kulturlandschaft des Steigerwalds ist insbesondere für eine transnationale, serielle Bewerbung im Verbund mit weiteren zisterziensischen Klosterlandschaften geeignet. Dieses Siegel bietet sich insbesondere deshalb an, da Bayern bislang keinen Kulturerbesiegel-Antrag gestellt hat und bislang noch keine Kulturlandschaft entsprechend ausgezeichnet wurde. Das EKS wird für die herausragende Bedeutung eines Ortes/einer Kulturlandschaft für die europäische Geschichte verliehen.

Grundlage für eine Bewerbung um ein „Europäisches Kulturerbe-Siegel“ ist die Erweiterung der internationalen Vernetzung zur Abbildung der europäischen Bedeutung der zisterziensischen Klosterlandschaften und zur Erlangung der für das EKS erforderlichen Qualifikationen. Das bedeutet eine Erweiterung der Kooperation von derzeit sechs Klosterregionen in vier Ländern auf max. 20 Partner in sechs Ländern vor dem Hintergrund der West-Ost-Expansion der Zisterzienser. Zwei Transnationale LEADER Kooperationsprojekt (TNC I und TNC II) sollen zum EKS-Antrag führen: TNC I 2019-21 und TNC II 2020-21 (Antragsfrist 01.03.2021 für eine Nominierung 2023).

Weitere Infos finden Sie auf der offiziellen Projektseite: Cisterscapes.eu

TNC I ist am 3.12.2019 offiziell mit der Übergabe des LEADER-Förderbescheids durch Landwirtschaftsministerin Manuela Kaniber in München gestartet.

Bereits im Oktober 2019 wurde die Projektanbahnung im Rahmen einer großen Kick-off-Veranstaltung am Kloster Ebrach gebührlich gefeiert. Landrat Johann Kalb und die Projektleiterin Dr. Birgit Kastner empfingen damals zusammen mit Bürgermeister Schneider  neben Ehrengästen wie dem Bayerischen Wissenschaftsminister Sibler zahlreiche Partner aus den beteiligten Ländern.

Beteiligte Bayerische LAGn: LAG Region Bamberg e.V. (Koordination), LAG Aischgrund e.V., LAG Haßberge e.V., Z.I.E.L. Kitzungen e.V., LAG Schweinfurt Land e.V., LAG Südlicher Steigerwald e.V., Region Obermain e.V., InitiAKTIVKreis Tirschenreuth e.V.

Beteiligte Klosterlandschaften in sechs Ländern:

Deutschland:

-      Ebrach (BY, Lkr. Bamberg), LAG Region Bamberg, LAG Aischgrund, LAG Haßberge; LAG Kitzingen, LAG Schweinfurter Land, LAG Südlicher Steigerwald

-      Klosterlangheim (BY, Lkr. Lichtenfels), LAG Region Obermain

-      Waldsassen (BY, Lkr. Tirschenreuth), LAG InitiAktivkreis Tirschenreuth

-      Altenberg (NRW, Rheinisch-Bergischer-Kreis)

-      Bronnbach (BW, Main-Tauber-Kreis), LAG Badisch-Franken

-      Loccum (NI, Lkr. Nienburg/Weser), keine LAG Region

-      Maulbronn (BW, Enzkreis), keine LAG-Region

-      Schulpforte (ST, Burgenlandkreis), LAG Saale-Unstrut-Triasland

Frankreich:

-      Cîteaux (Région Bourgogne Franche-Comté), Saint-Nicolas-lès-Cîteaux, GAL Beaunois

-      Morimond (Région Grand-Est), GAL Pays de Langres

Österreich:

-      Rein (Steiermark), keine LAG-Region

-      Zwettl (Niederösterreich), LAG Waldviertler Grenzland

Polen:

-      Lekno/Wagrowiec (Woiwodschaft Großpolen), LGD Stowarzyszenie „Dolina Wełny”

Slowenien:

-      Sticna (Sittich, Ivančna Gorica, Region Dolenjska), LAS Suhe Krajine, Temenice in Krke

-      Kostanjevica na Krki (Landstraß an der Gurk, Region Dolenjska),

Tschechien:

-      Plasy (Bezirk Pilsen, Böhmen), MAS Světovina

-      Vyšší Brod (Bezirk Český Krumlov, Südböhmen), MAS Rozkvět

Kooperationsprojekt Erfassung (historischer) Kulturlandschaften

Projektstatus: In Umsetzung

Antragsteller: LAG Südlicher Steigerwald e.V.

Kooperierende LAGn: 12 LAGn aus Mittel- und Oberfranken und der Oberpfalz

Im RahmeGebietskulissen des Kooperationsprojekts „Erfassung (historischer) Kulturlandschaften“ haben sich alle neun Lokalen Aktionsgruppen aus Mittelfranken und der Region Bamberg sowie drei LAGs aus der Oberpfalz zusammengeschlossen, um mit einer LEADER-Förderung eine gemeinsame Erfassung von Kulturlandschaftselementen durchzuführen. Die Bezirke Mittelfranken und Oberpfalz begrüßen das Projekt und werden es mit einer finanziellen Beteiligung unterstützen. Viele Akteure arbeiten bei diesem Projekt zusammen, darunter der Bayerische Landesverein für Heimatpflege, das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege, Bezirks-, Kreis- und Ortsheimatpfleger, Landschaftspflegeverbände, Naturschutz und weitere regionale Organisationen.

Ziel des Projekts ist es, in enger Kooperation mit dem Landesamt für Denkmalpflege modellhaft eine Datenbank aufzubauen, in der die hauptsächlich von Ehrenamtlichen erfassten Kulturlandschaftselemente nach Überprüfung durch einen wissenschaftlichen Mitarbeiter eingepflegt werden. Der große Vorteil dieses Kooperationsprojekts ist eine individuelle Erfassung der Kulturlandschaftselemente. Jede LAG entscheidet für sich und ihre Region, welche Elemente erhoben werden. Solche Elemente können z.B. sein: Felsenkeller, Streuobstanlagen, Hutanger, alte Obstbäume in freier Flur, Mittel- und Niederwälder, Wehre, Mühlbäche, Bewässerungsanlagen, Altstraßen, Grenzsteine, Wallgräben, Heiligenfiguren oder Steinkreuze. Dabei ist klar, dass eine vollständige Erfassung im Rahmen dieses Projektes nicht machbar ist.

Von zentraler Bedeutung ist die Einbindung von Ehrenamtlichen, die zu einem neuen Blick auf ihre Heimat motiviert werden sollen. In verschiedenen Workshops werden sie für die Erfassung der Elemente qualifiziert. Neben grundlegenden Informationen zur (historischen) Kulturlandschaft erhalten sie dabei auch Schulungen zur Datenerhebung und zu noch festzulegenden Spezialthemen. Die Workshops
finden in jeder Region statt und sind kostenlos. Die Erfassung der Kulturlandschaftselemente wird von einem Projektmanagement koordiniert.

Nach Ende der dreijährigen Projektlaufzeit wird die erstellte Datenbank voraussichtlich beim Bayerischen Landesverein für Heimatpflege angesiedelt sein, von diesem betreut und gepflegt werden. Damit ist die Nachhaltigkeit des Modellprojektes gesichert. Zu diesem Zeitpunkt wird die Datenbank dann auch bayernweit, zu noch zu definierenden Konditionen, für die Allgemeinheit geöffnet werden.

Kooperationsprojekt Vielfalt in der Einheit - Zisterziensische Klosterlandschaften in Mitteleuropa

Projektstatus: abgeschlossen

Projektträger: Landkreis Bamberg

Kooperierende LAGn: Region Bamberg (koordinierend), InitiAktivKreis Tirschenreuth, Z.I.E.L. Kitzingen, Schweinfurter Land und Haßberge

SH WoBi Marke Projekte rgb DEUEin Projekt des Landkreises Bamberg zum Europäischen Kulturerbejahr SHARING HERITAGE 2018 (European Cultural Heritage Year)

Vielfalt in der Einheit: Zisterziensische Kulturlandschaften sind ein Fenster in die Vergangenheit! Sie bilden die von den Zisterziensern in Mitteleuropa seit rund 1000 Jahren gelebten Nutzungen und Traditionen ab und zeigen in ihrer Vielfalt die Wechselwirkungen zwischen Raum und Mensch. Blühende Flusslandschaften mit Klöstern, Klosterhöfen, Teichwirtschaft, Streuobstwiesen, Weinbergen, historische Waldbauformen wie Nieder- und Mittelwald sind Erkennungsmerkmale dieser über Jahrhunderte geprägten Kulturlandschaftsräume.

Projektziel war es, das bauliche und landschaftliche Erbe der Zisterzienser an verschiedenen Standorten in Mitteleuropa zu erfassen und die Besonderheiten der von ehemaligen und noch bestehenden Zisterzienserklöstern geprägten historischen Kulturlandschaften an heutige Generationen zu vermitteln.

Eine europäische Idee: Der Zisterziensische Orden breitete sich mit Beginn des 12. Jahrhunderts sehr rasch über das gesamte lateinisch-christliche Europa aus und erreichte bis zur Säkularisation die beachtliche Zahl von über 750 Männerabteien und 1000 Nonnenklöstern. Diese dynamische, europäische Bewegung geht in ihren Statuten, den Bauten, aber auch in der Ausgestaltung der klösterlichen Kulturlandschaft auf die einheitlichen Vorgaben Bernhards von Clairvaux zurück. Im Rahmen des Projekts des Landkreises Bamberg in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege werden ausgewählte historische Kulturlandschaften ehemaliger und noch bestehender Zisterzienserklöster nach einem einheitlichem Schema erfasst und so ihre Eigenarten wie auch ihre übergeordnete europäische Idee der Landschaftsgestaltung herausgearbeitet. Es soll den Menschen, die in diesen Landschaften leben, wie auch ihren Besuchern verdeutlicht werden, dass trotz unterschiedlicher Sprachen und regionaler Kulturen immer eine Basis ähnlicher Bausteine besteht, die es auch heute möglich macht, das gemeinsame Erbe und gegenseitige Anknüpfungspunkte aufzuspüren.

Ebrach (Foto: Th. Büttner)Das Projekt vernetzt sich mit folgenden Klöstern: Morimond (Haute-Marne, Frankreich), Ebrach (Steigerwald/Landkreis Bamberg, Oberfranken), Waldsassen (Stiftland/Oberpfalz), Plasy (Westböhmen/Tschechien), Zwettl (Waldviertel/Niederösterreich), Stift Rein und Stift Lilienfeld (beide Österreich).

Lebendiges Erbe: Für den Erhalt und die künftige Entwicklung des kulturellen Erbes der zisterziensichen Landschaften wird das Projekt zum Europäischen Kulturerbejahr 2018 in Kooperation mit Partnern aus Ebrach, den angrenzenden Steigerwald-Landkreisen und lokalen LEADER-Aktionsgruppen, sowie mit weiteren Zisterzienserstandorten und lokalen Akteuren in Österreich, Tschechien und Frankreich umgesetzt.

Sicht- und erfahrbar werden die Spuren der Zisterzienser auf GPS-gestützten Routen durch die Klosterlandschaften und bei geführten Touren an allen beteiligten Klosterstandorten. Dort werden zwischen Juni und September 2018 parallele mehrsprachige Ausstellungen mit Karten- und Fotomaterial raum- und grenzübergreifende Perspektiven der Klosterlandschaften nachvollziehbar machen. Eine begleitende Fachtagung fördert die räumliche und wissenschaftliche Vernetzung und trägt mit einer Publikation dazu bei, das Erbe der zisterziensischen Kulturlandschaften lebendig zu halten. Neben Exkursionen wurden Führungen an speziell ausgewiesene Wanderwegen zum landschaftlichen Erbe der Zisterzienser durchgeführt.

 

Neukonzeption und Erweiterung der Dauerausstellung des Levi Strauss Museums

Projektstatus: Vorbereitung der Antragsunterlagen

Projektträger: Markt Buttenheim

Levi Strauss MuseumIm Jahr 2000 wurde nach mehrjähriger Sanierung des Levi-Strauss-Geburtshauses das Geburtshaus Levi Strauss Museum eröffnet. Die Themen der Dauerausstellung sind Lebensgeschichte von Levi Strauss, Fränkisches Landjudentum, Auswanderung, Firmengründung, Geschichte der Jeans, Sammlung historischer Jeans, Jeans und Kult sowie die soziokulturelle Bedeutung der Jeans. Im Jahr 2008 konnte der Markt Buttenheim das Nachbaranwesen erwerben und das Museum um 400 m² erweitern (Eröffnung 2011). Zusätzlich zu Verwaltung, Cafeteria und Museumsshop wurden Räume für Sonderausstellungen, Veranstaltungen und Museumspädagogik errichtet. Ein Depot entstand ebenfalls.

Das Dachgeschoss des Museums im Altbau wurde im Zuge der Sanierung mit sehr beschränkten baulichen Mitteln zu einem Museumskino ausgebaut. Das Angebot der gezeigten Filme war auch aus rechtlichen Gründen sehr beschränkt. Eine Steigerung der Attraktivität ist geboten.

Entsprechend dem Ursprungsgedanken des Museums und der räumlichen Begrenzung des Gebäudes wurden zahlreiche Video-Elemente und bewegte Graphiken zur Themendarstellung verwendet.

Im Rahmen des Projektes sollen:

  • alle Medien-Stationen durch den Einsatz neuer Hardware auf den aktuellen Stand der Technik gebracht werden (HD-Qualität,…),
  • die Beleuchtung komplett auf energiesparende LED- Technik umgestellt werden,
  • das Mobiliar und die Ausstellungsvitrinen in vielen Bereichen ebenso neu gestaltet werden wie verschiedene Wandbespannungen, Graphische Darstellungen und weitere Inneneinrichtungsgegenstände,
  • der Audioguide erweitert und um eine italienische Sprachversion ergänzt und
  • das Kinoprogramm neu gestaltet werden.

Mit den Maßnahmen des Projektes soll vor allem die Attraktivität und der Informationsgehalt des Museums für Besucher verbessert werden, um die bisherigen, guten Besucherzahlen halten bzw. weiter steigern zu können. Die schon seit 2000 bzw. 2008 bestehende Ausstellung muss dringend auf den heutigen Stand der Museums- und Präsentations-technik gebracht werden. Dies soll durch die Neugestaltung und Erweiterung verschiedener Ausstellungsräume sowie die Verbesserung der technischen Infrastruktur (LED-Beleuchtung, Einsatz von Beamern,…) erreicht werden. Durch damit verbundene Attraktivitätssteigerung sollen weitere Besuchergruppen erschlossen und durch den Ausbau die Bedeutung des Museums als regionaler Identitätsfaktor weiter erhöht werden.

Weitere Ziele sind der Ausbau des kulturellen und touristischen Angebots der Region für Einheimische und Gäste, neue bzw. zusätzliche Bildungsangebote schaffen, den Beitrag zur Lebensqualität im ländlichen Raum („weicher Standortvorteil“) sowie die Wertschöpfung des Tourismus- und Gastronomiesektors durch zusätzliche Gäste zu steigern. Das Levi Strauss Museum ist das Aushängeschild des Marktes Buttenheim und erfüllt damit eine touristische Leuchtturmfunktion, wie die Besucherzahlen belegen. Mit den vorgesehenen Maßnahmen des Projekts wird das Museum auf den zeitgemäßen Stand gebracht, was vor allem in Hinblick auf die Nachhaltigkeit notwendig erscheint.

 

Barrierefreie Bibliothek Oberhaid

Projektstatus: abgeschlossen

Projektträger: Gemeinde Oberhaid

Die neu konzipierte Gemeindebücherei Oberhaid wurde in den Neubau des Kinder-, Jugend- und Kulturzentrums integriert. Ziel der Gemeinde Oberhaid war es bei diesem Projekt, dass die Nutzung der Bücherei für alle Menschen selbständig und uneingeschränkt möglich ist. Entsprechend dem Ansatz, dass Inklusion ein Menschenrecht ist, geht es darum, niemanden aus der Gesellschaft auszuschließen. Die Gemeinde wollte daher jeder Bürgerin und jedem Bürger Zugang zum Kultur- und Bildungsraum „Bücherei“ ermöglichen, unabhängig von den jeweiligen gesundheitlichen, finanziellen oder sozialen Bedingungen. Die Chance auf eine gleichwertige Teilhabe sollte durch eine barrierefreie Bücherei erhöht werden. Die durch LEADER-Mittel geförderte Barrierefreiheit bezieht sich auf folgende Bereiche: Einschränkungen im Sehen, im Hören, in der Gehfähigkeit, in der Sprachkompetenz aber auch auf kognitive Einschränkungen. Im Rahmen des LEADER-Projekts wurden verschiedene Innenausstattungsgegenstände, wie z.B. verschiedene behindertengerechte Regalsysteme und Auszüge sowie Stühle und Tische, eine benutzerfreundliche Bibliothekssoftware (IOPAC) mit Medienkatalog und eine Medienanlage. Des Weiteren wurden zahlreiche Medien in „Leichter Sprache“ angeschafft sowie eine Asylothek eingerichtet. Diese umfasst u.a. multimediale Deutschkurse, mehrsprachige Bildwörterbücher wie auch weitere landeskundliche Medien.Technisches Highlight ist der Einbau einer induktiven Hörschleife, die es Personen mit Hörgeräten ermöglicht, akustische Information direkt auf ihre Hörhilfe zu übertragen.Das Gebäude natürlich auch barrierefrei gestaltet, allerdings waren diese baulichen Maßnahmen zur Barrierefreiheit nicht Inhalt LEADER-Projektförderung.Eröffnung Neubau klein

Die Bücherei der Gemeinde Oberhaid steht allen Menschen in der Region Bamberg offen. Sie wird von einem ehrenamtlichen Team geführt und von Sabine Jahn geleitet. Die aktuellen Öffnungszeiten sowie weitere Informationen zur Gemeindebücherei erhalten Sie unter: http://www.gemeindebuecherei-oberhaid.de/