Bericht zur Konferenz „Vorstellung der Lokalen Entwicklungsstrategie (LES) 2014-2020“ mit außerordentlicher Mitgliederversammlung am 3. November 2014

Am Montag, 3. November 2014 wurde das Ergebnis monatelanger Arbeit der Öffentlichkeit vorgestellt: Die Lokale Entwicklungsstrategie 2014-2020 für die Region Bamberg.

Der Vereinsvorsitzende Landrat Johann Kalb begrüßte rund 75 interessierte Bürger und Mitglieder im großen Sitzungssaal des Landratsamtes und benannte die Schwerpunktsetzung der Veranstaltung: die Vorstellung und den Beschluss der neuen LES. Leader-Manager Ekkehard Eisenhut erläuterte die Vorgaben von Leader, die die LES erfüllen muss, und wies darauf hin, dass sich voraussichtlich 68 bayerische Regionen als LAGs bewerben werden, also 10 mehr als in der vergangenen Förderperiode.

LAG-Managerin Marion Hartmann erläutere den Entstehungsprozess der LES und dankte allen Beteiligten für ihr Engagement und ihre fachlichen Beiträge. Gemeinsam mit Nadja Kulpa-Goppert (stellvertretende Geschäftsbereichsleiterin am Landratsamt) und Markus Epple (Markt- und Standortberatungsgesellschaft mbH) stellte sie die wichtigsten Inhalte der LES vor, beispielsweise die neun Leitziele, die sich die Region für die nächsten Jahre gesetzt hat:
• Wir gestalten unsere Heimat liebens- und lebenswert!
• Wir gehen neue Wege in der Nahversorgung!
• Wir sind in jeder Hinsicht mobil (körperlich und geistig)!
• Wir vermitteln und fördern Kunst und Kultur in Tradition und Moderne!
• Wir schützen und entwickeln unsere Kultur- und Naturlandschaft!
• Wir unterstützen und fördern ehrenamtliches Engagement!
• Wir vernetzen Akteure und schaffen neue Kreisläufe und Anlaufstellen!
• Wir berücksichtigen die Bedürfnisse verschiedener Bevölkerungsgruppen und Minderheiten!
• Wir handeln regionalorientiert und nachhaltig und stellen uns dem Klimawandel!

Außerdem wurden sieben Start-Projekte präsentiert, die ab 2015 mit Leader-Mitteln gefördert werden könnten:
• Mehrgenerationenplatz Rattelsdorf
• Kulinarische Genusskarte der Region Bamberg – weil's mich überzeugt!
• Internationales Bier Kultur Zentrum – Konzepterstellung
• AWO-Garten der Begegnung
• Hallstadt wird was es ist
• Genussregion Oberfranken III
• Wanderleitsystem Fränkische Schweiz
Die Mitglieder der Region Bamberg zeigten sich beeindruckt von den Ergebnissen des aufwendigen Prozesses und beschlossen einstimmig, dass sich die Region Bamberg mit dieser LES um die Anerkennung als Lokale Aktionsgruppe im Sinn des EU-Förderprogramm Leader bewerben wird.

 Zum Abschluss 

 

 

 

 

Einzel-Start-Projekte
• Mehrgenerationenplatz Rattelsdorf
• Kulinarische Genusskarte der Region Bamberg – weil's mich überzeugt!
• Internationales Bier Kultur Zentrum – Konzepterstellung
• AWO-Garten der Begegnung
• Hallstadt wird was es ist
Kooperations-Start-Projekte
• Genussregion Oberfranken III
• Wanderleitsystem Fränkische Schweiz
Kooperationsvereinbarung
• Netzwerk Steigerwald - Kooperation im und für den Steigerwald
• Gelbe Welle
• Obermain erleben
• Geoökologisch-kulturelle Erlebniswege in der Fränkischen SchweizEinzel-Start-Projekte
• Mehrgenerationenplatz Rattelsdorf
• Kulinarische Genusskarte der Region Bamberg – weil's mich überzeugt!
• Internationales Bier Kultur Zentrum – Konzepterstellung
• AWO-Garten der Begegnung
• Hallstadt wird was es ist
Kooperations-Start-Projekte
• Genussregion Oberfranken III
• Wanderleitsystem Fränkische Schweiz
Kooperationsvereinbarung
• Netzwerk Steigerwald - Kooperation im und für den Steigerwald
• Gelbe Welle
• Obermain erleben
• Geoökologisch-kulturelle Erlebniswege in der Fränkischen SchweizLeitziele sind:

·         Wir gestalten unsere Heimat liebens- und lebenswert!

·         Wir gehen neue Wege in der Nahversorgung!

·         Wir sind in jeder Hinsicht mobil (körperlich und geistig)!

·         Wir vermitteln und fördern Kunst und Kultur in Tradition und Moderne!

·         Wir schützen und entwickeln unsere Kultur- und Naturlandschaft!

·         Wir unterstützen und fördern ehrenamtliches Engagement!

·         Wir vernetzen Akteure und schaffen neue Kreisläufe und Anlaufstellen!

·         Wir berücksichtigen die Bedürfnisse verschiedener Bevölkerungsgruppen und Minderheiten!

·         Wir handeln regionalorientiert und nachhaltig und stellen uns dem Klimawandel!